Jose Raoul Capablanca 1921 - 1927

"Ich kenne viele Schachspieler, aber unter
ihnen ist nur ein Genie - Capablanca ! Die
Jugend kann viel von ihm lernen."
(Emanuel Lasker)

Jose Raoul Capalanca y Graupera wurde am 19. November 1888 in Havanna geboren. Sein Vater war spanischer
und seine Mutter französischer Herkunft. Seine Begabung für das Schachspiel soll sich schon offenbart haben, als
er vier Jahre alt war. Das neugierige Kind schaute anfangs zu, wie sein Vater mit einem spanischen Kapitän Schach
spielte. Nach einigen Zwischenfragen verstand er bereits die Schachregeln. Einmal faßte er Mut und forderte die
beiden, die er bisher nur beobachtet hatte, zu einer Partie heraus. Das Ergebnis können wir uns leicht denken : Er
schlug beide ! Im Alter von acht Jahren maß er sich bereits mit dem besten Spielern Kubas. Mit zwölf Jahren focht
er sein erstes Match gegen Juan Corso aus, der damal der stärkste Spieler Kubas war. Der Kampf endete mit dem
Sieg des Kindes.
Nach dem Besuch der Realschule in Havanna nahm er ein Universitätsstudium in den USA auf. Während der Studien-
jahre spielte er freilich auch Schach. Zu jener Zeit spielte Capablanca auch mehrere Partien mit den Größen ver-
schiedener Städte. Der Kubaner gewann fast alle Partien und mußte nur selten in ein Unentschieden einwilligen.
Capablancas Erfolge in Amerika hatten das Publikum und die Organisatoren immer mehr in Spannung versetzt. Diese
führten deßhalb den zwanzigjährigen Kubaner mit ihrem Campion, dem 32jährigen Frank J. Marshall, zusammen. Das
Ergebnis lautete 8:1 für Capablanca bei 14 Unentschieden. Nach diesem sensationellen Sieg sahen die amerikanischen
Zeitschriften in Capablanca den zukünftigen Weltmeister. Sein erstes großes Turnier führte Capablanca gleich mit den
besten Schachspielern der Welt zusammen. Obwohl die Gegnerschaft und die Organisatoren über die bisherigen
Erfolge Capablancas wohlorientiert waren, dachten sie nicht daran, daß der junge Kubaner vor den vielen beteiligten
manhaften Recken triumphieren könnte. Trotzdem gewann er das Turnier in San Sebastian 1911 mit 9,5 Punkten vor
Rubinstein und Vidmar die je 9 Punkte erzielten. Es folgten noch Marshall mit 8,5 , Nimzowitsch, Schlechter und
Tarrasch mit 7,5 und Bernstein und Spielmann mit je 7 Punkten.
1913 wurde er in New York wieder Erster, doch in Havanna vermochte er anschließend "nur" den zweiten Platz zu
belegen. Im Jahr 1913 setzte Capablanca seine Rundreise durch Europa fort. Im Jahre 1914 wurde in Sankt Peters-
burg ein Großmeisterturnier veranstaltet. Im Vorturnier ließ der siegreiche Capablanca den Weltmeister Emanuel
Lasker anderthalb Punkte hinter sich. Im doppelrundigen Finale besiegte jedoch Lasker in einer Partie den Kubaner,
während die andere unentschieden ausging. Das genügte
Lasker, um das Turnier mit einem halben Punkt Vorsprung
vor Capablanca zu gewinnen.
Von 1914 bis 1918 gewann Capablanca in New York vier Turniere und spielte 1919 ein Match gegen den jugos-
lawischen Meister Kostic, das er mit 5:0 gewann. Nach dem Match mit Kostic gelang Capablanca ein neuer Turnier-
sieg : Er wurde 1919 in Hastings mit 10,5 Punkten Sieger im "Entente"-Turnier, dem ersten der traditionellen, auch
heute noch ausgetragenen Neujahrsturniere.
Die weltumspannenden Erfolge Capablancas kündeten schon seit Jahren an, daß er bald als ein neuer Thronbewerber
auftreten werde. Seine gewaltige Popularität und die ihm gezollte Bewunderung verlangten es beinahe, daß er ein Match
um die Weltmeisterschaft austrägt. Capablanca selbst warf den Gedanken eines derartigen Matches schon 1911 in
einem Brief an
Lasker auf. Es vergingen jedoch noch zehn Jahre, bis das Match zustande kam. Die Verhandlungen
wurden für lange Zeit unterbrochen, weil
Lasker die erste Herausforderung ablehnte und für die zweite Bedingungen
stellte, die die ganze Schachwelt mißbilligte. Doch
Lasker war nicht gewillt, das Schicksal verschiedener verelendeter
oder geistig umnachteter Schachmeister zu teilen und und wollte sich auch für den Fall einer Niederlage materiell sichern.
Später erbot er sich, freiwillig den Weltmeistertitel zur Verfügung zu stellen, weil er gewahrte, daß die Schachwelt einen
neuen Weltmeister zu feiern wünschte. Capablanca durfte die Weltmeisterschaft ohne Kampf natürlich nicht annehmen
und setzte die Verhandlungen und Vorbereitungen fort, bis sich
Lasker umstimmen ließ. Das Match wurde schließlich
1921 in Havanna ausgefochten. Es waren 24 Partien vorgesehen. Die ersten vier Begegnungen endeten remis, die fünfte
verlor
Lasker infolge eines großen Versehens. Wiederum schlossen sich vier Unentschieden an. Die zehnte Partie wurde
abermals von dem Kubaner gewonnen. Capablanca spielte mit den schwarzen Steinen und geriet schon in der Eröffnung
in Nachteil. Nachdem sich
Lasker jedoch einen Fehler zuschulden kommen ließ, wendete sich das Blatt. Capablanca
vermochte sein großartiges Positionsgefühl und seine taktische Begabung sowohl im Mittelspiel als auch im Endspiel
glänzen zu lassen.
Zweifellos wurde das Ergebnis des Matches um die Weltmeisterschaft stark dadurch beeinflußt, daß
Lasker 53 Jahre
alt war, während Capablanca erst 33 Jahre zählte. Da tut aber der Leistung von Capablanca keinen Abbruch. Auch die
Hitze, die in Havanna herrschte, begünstigte nicht den Älteren. Laskers Gesundheitszustand verschlechterte sich im
Laufe des Matches erheblich. Deshalb schlugen verständige Kreise vor, das auf 24 Partien angesetzte Match zu ver-
kürzen. Dies wurde aber von
Lasker selbst nicht akzeptiert. Als er jedoch nach zwei erneuten Unentschieden auch die
14. Partie verlor, gab er auf Anraten seines Arztes den Wettkampf auf und verließ Havanna. Bei 10 Unentschieden
konnte Capalanca einen Sieg von 4:0 verzeichnen und somit den Weltmeistertitel erringen. Jene, die in Capablanca,
als er noch ein Kind war, bereits den zukünftigen Weltmeister sahen, hatten Recht behalten.
Die erste Bewährung für den Weltmiester bot das große Londoner Turnier 1922. Capablanca zeigte sich in sehr guter
Form und gewann erwartungsgemäß mit großem Vorsprung: Außer vier Unentschieden errang er elf Siege !
Aljechin
blieb gleichfalls ungeschlagen, doch mußte er in sieben Partien ins Remis einwilligen und belegte mit 11,5 Punkten
den zweiten Rang. Capablancas Erfolg wie auch seine blendende Form erweckten in aller Welt größte Aufmerksamkeit.

Im Großmeisterturnier zu New York 1924 revanchierte sich der Exweltmeister. Lasker gewann das von elf Teilnehmern
bestrittene doppelrundige Turnier mit 16 Punkten und ließ den Weltmeister um anderthalb Punkte hinter sich !
Zwar erlitt
Lasker gegen Capablanca eine Niederlage, während die zweite Partie remis ausging, doch unterlag der
Weltmeister Reti und mußte sich in mehr Partien mit Unentschieden begnügen. Die nächsten Plätze belegten
Aljechin
mit 12, Marshall mit 11 und Reti mit 10,5 Punkten.
Wenn schon Capablancas zweiter Platz in New York seine Anhänger enttäuschte, dann kann man sich leicht vorstellen,
wie sein mit 13,5 Punkten erreichter dritter Platz in dem 1925 ausgetragenen Moskauer Turnier aufgenommen wurde !
Hinzu kommt, daß hinter dem Sieger Bogoljubow (15,5 Punkte) den zweiten Rang
Lasker (14 Punkte) belegte.
Abermals überholte der Exweltmeister den Weltmeister. Die zwischen ihnen gewechselte Partie endete unentschieden.

Nach den Turnieren in New York und Moskau bedeutete das fünf Teilnehmer umfassende doppelrundige Turnier in
Lake Hopatcong 1926 ein wahre Erholung für Capablanca. Er wurde Erster mit vier Siegen und vier Unentschieden ohne
eine einzige Niederlage. Inzwischen machten zwei neue Weltmeisteranwärter von sich reden:
Aljechin und Nimzowitsch.
Sie gehörten zu den fünf Teilnehmern des New Yorker Turniers 1927, dessen Zweitplaziertem - sofern Capablanca
siegte - in der Turnierausschreibung das Recht zugesprochen wurde, Capablanca zu einem Wettkampf um die Welt-
meisterschaft herauszufordern. Der Glücksfaktor wurde weitgehend eingeschränkt, da jeder gegen jeden vier Partien
austragen mußte. Capablancas Stern leuchtete wieder in seinem alten Glanz. Der Weltmeister gewann das Turnier un-
geschlagen mit 14 Punkten bei einem Vorsprung von 2,5 Zählern vor
Aljechin ! Dann folgten Nimzowitsch 10,5 Vidmar
10, Spielmann 8 und Marshall 6 Punkte.

Das Match gegen Aljechin

Im Herbst 1927 wurde in Buenos Aires das Match um die Weltmeisterschaft veranstaltet, in dem
Aljechin, der Zweite
des New Yorker Turniers, dem Weltmeister den Thron zu entreißen trachtete.
Aljechin hatte sich nicht nur in schach-
licher Hinsicht vorbereitet. In den vorangegangenen Jahren verausgabte er sich in den Turnieren nicht voll, analysierte
aber unermüdlich seine eigenen wie auch Capablancas Schwächen. Seine Bemühungen wurden belohnt: Er bezwang
Capablanca mit 6:3 bei 25 Remispartien. Dieses Resultat überraschte die einen und erschütterte die anderen. Vor dem
Match behaupteten verschiedene Experten, daß
Aljechin keine einzige Partie gegen den Kubaner gewinnen werde. Die
Umsichtigeren bemerkten indessen, daß
Aljechin auch in New York nicht mit letzter Kraft gespielt hatte. Für die Vor-
bereitung auf den Wettkampf nutzte
Aljechin sämtliche Mittel sowie alle Kenntnisse, die er aus dem Studium der Partien
Capablancas erworben hatte. Eben darum äußerten Capablancas Anhänger nach dem verlorenen Match, daß dieser zwar
unterlegen wäre, sein Stil aber triumphiert habe. Aus den Partien war nämlich ersichtlich, daß
Aljechin von Capablanca
viel gelernt hatte.
Die Niederlage im Match hatte Capablanca sehr erschüttert; er betrachtete sie beinahe als eine persönliche Beleidigung.
Seine Äußerungen darüber waren nicht objektiv. Auch erkannte er
Aljechin nicht als den besseren Spieler an. Tatsächlich
war bei ihren Zusammentreffen auf Turnieren bis dahin Capablanca erfolgreicher gewesen. Die Versuche, zwischen ihnen
einen Revanchewettkampf zu vereinbaren, gelangten an einen toten Punkt. Ihr Verhältnis zueinander hatte sich verschlechtert,
und dieser Umstand machte alle weiteren Verhandlungen zunichte.

Capablanca vermochte die jähe Erschütterung und Verbitterung über den Verlust der Weltmeisterschaft bald zu über-
winden. Er wurde nicht melancholisch und nahm rasch hintereinader Einladungen zu verschiedenen Turnieren an. Sein
Stil verfeinerte und vervollkommnete sich noch weiter. Bogoljubow gelang es zwar im Jahre 1928 in Bad Kissingen erneut,
sich vor dem Exweltmeister zu plazieren, doch in der Begegnung gegen ihn mußte er sich geschlagen geben.
Noch im selben Jahr errang Capablanca in Budapest und anschließend in Berlin den ersten Preis. Im darauffolgenden Jahr
siegte er in Ramsgate, Budapest, Barcelona und Hastings. Diese Serie wurde einzig durch seinen zweiten Platz in Karlsbad
unterbrochen. Unterdessen hatte
Aljechin das Match um die Weltmeisterschaft gegen Bogoljubow gewonnen. Vielleicht
veranlaßte dieser Umstand Capblanca, ein Match mit
Euwe - als eine Art Ersatz - organisieren zu lassen. Capablanca
siegte in diesem Match mir 2:0=8.

Nach einer Pause von mehreren Jahren startete Capablanca wieder im Neujahrsturnier 1934/35. Das war zugleich sein
letztes Auftreten in Hastings. Er wurde Vierter - und mußte auch noch für einige weitere Jahre den ersten Plätzen entsagen.
Zehn Jahre nach dem internationalen Turnier zu Moskau 1925 wurde dort im Jahre 1935 wiederum ein großangelegtes
Turnier veranstaltet, das 8 ausländische und 12 russische Teilnehmer vereinte. Den 1. bis 2. Platz errangen
Botwinnik und
Flohr mit 13 Punkten. Dritter wurde
Lasker, der zwar viele Unentschieden hinnehmen mußte, jedoch unter anderem auch
Capablanca besiegte und dadurch abermals bewies, daß ein alter Exweltmeister einem um zwanzig Jahre jüngeren Exwelt-
meister ein gefährlicher Gegner sein kann. Capablanca erlitt noch eine weitere Niederlage gegen Rjumin und belegte mit
12 Punkten den vierten Platz.

Anläßlich des 100. Geburtstages von Steinitz wurde 1936 in Moskau ein zehn Teilnehmer umfassendes doppelrundiges
Turnier veranstaltet. Capablanca gewann diesmal sein erstes Turnier in der Sowjetunion. Er siegte ungeschlagen mit 13
Punkten und ließ
Botwinnik einen Punkt hinter sich. Er spielte wiederum großartig, und seine Anhänger und Freunde
begannen zu hoffen, daß er Chancen habe, die Weltmeisterschaft zurückzugewinnen. Wohl niemand hätte geglaubt, daß
dem Kubaner nur noch sechs Lebensjahre beschieden sein würden ...
1936 beteiligte er sich nochmals an einem Turnier in Nottingham. Unter den fünfzehn Teilnehmern befanden sich vier
Großmeister von Weltmeisterklasse:
Euwe, der den Weltmeistertitel Aljechin im Jahre 1935 entrissen hatte, ferner Aljechin
selbst sowie die Exweltmeister
Lasker und Capablanca. Botwinnik und Capablanca teilten sich den 1. und 2. Preis mit 10
Punkten. Betrachtet man nur die untereinander gespielten Partien, ergibt sich für den Weltmeister und die drei Exweltmeister
folgende Reihenfolge: Capablanca,
Lasker, Aljechin, Euwe. Unter diesem Blickwinkel wurde also der damalige Weltmeister
von den drei Exweltmeistern übertroffen.

In Semmering-Baden 1937 vermochte Capablanca abermals nur mit einer mäßigen Leistung aufzuwarten. Mit Reshevsky
teilte er sich mit 7,5 Punkten den 3. und 4. Platz. In Paris konnte Capablanca 1938 den letzten Turniersieg seines Lebens
erringen. Es schloß sich ein Turnier an, das einmalig in seiner Art war und Capablanca abermal kein Glück brachte. Man
kann sogar sagen, daß es den einzigen wahren Mißerfolg in der ganzen Laufbahn von Capablanca bedeutete. Im Jahre 1938
veranstaltete  der  holländische Rundfunk  (Algemeen Vereinigung Radio Omroep = AVRO)  ein von acht Teilnehmern be-
strittenes doppelrundiges Turnier, das die acht besten Spieler der Welt versammelte ! Keres, der erst vor kurzem in den Kreis
der großen aufgestiegen war, und Fine errangen mit 8,5 Zählern gemeinsam den ersten und zweiten Platz. Dritter wurde
Bot-
winnik mit 7,5 dann folgten auf Platz 4 bis 6 Aljechin, Euwe und Reshwvsky mit je 6 Punkten. Capablanca erreichte 6 Punkte
und belegte den 7. Rang. Er ließ nur Flohr (4,5 Punkte)  hinter sich.

Der 51 jährige Capablanca konnte sich mit diesem Resultat nicht vom Schach zurückziehen - was indes auch keineswegs
seine Absicht war. Schon im nächsten Jahr nahm er Ostern 1939 am Turnier zu Margate teil und erstritt gemeinsam mit Flohr
mit 6,5 Punkten den 2. bis 3. Platz. Sieger wurde mit 7,5 Punkten Keres.

Auf der Schacholympiade in Buenos Aires 1939 spielte Capablanca am ersten Brett der kubanischen Mannschaft im Finale
zehn Partien. Er gewann sechs, vier gingen unentschieden aus. Leider kam weder ein Match gegen
Aljechin noch gegen Keres
zustande. Auch ein vorgesehener Wettkampf gegen Eliskases scheiterte. So bot sich für Capablanca in den folgenden Jahren
wenig Gelegenheit, bedeutsame Partien zu spielen. Sicher hätte Capablanca noch an vielen großen Turnieren teilgenommen
und die Schachwelt mit vielen glänzenden Partien erfreut. Doch es sollte nicht mehr dazu kommen. Im Alter von nur 54 Jahren
verschied Capablanca 1942 in New York. Die Welt verlor den bis zu dieser Zeit technisch brillantesten Schachspieler.
In seiner Glanzzeit besaß Capablanca eine derartige Überlegenheit, daß viele seiner Gegner gehemmt waren und die Stellungen
nicht besonnen und objektiv beurteilen konnten. Heute wissen wir, daß Capablancas Gegener verschiedentlich über ausreichende
Verteidigungsmöglichkeiten verfügten, doch machte sie der Zauber seines berühmten Namens unfähig, sachlich zu analysieren.
Besonders in Endspielen kam es häufig vor, daß Capablanca eine fast gleiche Stellung zum Gewinn führte. Das alles tut aber
seiner Größe keinen Abbruch, denn diese beruht auf seinem vorbildlichen Benehmen als Turnierspieler, seinem persönlichen
Zauber und seiner überragenden Kunst

In Capablancas vielseitigem Spiel spiegelt sich der Zusammenklang von Vernunft, Gefühl und Willen. Sein früher Tod
bedeutete einen schweren Verlust für die Schachkultur der ganzen Welt.